Borneo und Sulawesi 10/2008 von Ruth und Andreas Wortmann

 

Reisebericht Samboja – Lodge, Maratua und Zentral Sulawesi

Dieses Jahr sollten in unserem Haupturlaub eigentlich „Mantas“ als Schwerpunkt auf der Agenda stehen. Daher planten wir einen Aufenthalt an einem der Mantaspots überhaupt: „Sangalaki“. In den meisten Reiseberichten und Angeboten der Veranstalter ist für Sangalaki eine 98 prozentige Manta- Wahrscheinlichkeit angegeben und bei Vollmond, so heißt es, sieht man die Mantas wie auf der Autobahn. Da es auf Sangalaki direkt keine Unterkünfte gab, suchten wir uns das Maratua Paradise Resort aus. Die wesentlichen Städte die auf dem Weg nach Indonesien erreichbar sind hatten wir schon besucht, deshalb entschieden wir uns diesmal einen StoppOver in der Samboja-Lodge, einer Aufzuchtstation für Orang Utans, einzulegen. In Zentral Sulawesi wollten wir den Urlaub dann gemütlich ausklingen lassen. Dazu wählten wir das Prince John Dive Ressort aus. Gebucht haben wir das Ganze mal wieder über Aquaventure Tauchreisen denen wir an dieser Stelle unseren Dank für einen auch dieses Mal perfekt organisierten Urlaub aussprechen möchten.

Am Sonntag, den 05.10.08, ging es um 9:00 Uhr von Zuhause los und ca. 12 Stunden später erfolgte die Landung in Singapur um 6:45 Uhr Ortszeit. Der Weiterflug nach Balikpapan mit Silkair startete um 7:55 Uhr und die Landung erfolgte um10:10 Uhr. Nach knapp einer Stunde hatten wir Visa- und andere Einreiseformalitäten hinter uns und es ging weiter zur Samboja-Lodge, welche wir, wiederum nach einer Stunde Fahrt, erreichten. Die Samboja-Lodge ist Teil eines Projektes, in dem zum Zeitpunkt unseres Besuches ca. 220 Orang Utans  auf  6 Inseln und in einigen Käfiganlagen lebten. Das Gebiet des Projektes umfasst ca. 2000 ha. 150 Mitarbeiter (im Wesentlichen Einheimische) sind in dem Projekt beschäftigt. Es konnten bereits über 400 Orang Utans ausgewildert werden, das größte Problem für weitere Auswilderungen resultiert jedoch aus der  begrenzten restlichen Regenwaldfläche.

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Bei unserer Ankunft in der Lodge erwartete uns gleich das Mittagessen, wonach wir uns erst einmal etwas zurückziehen wollten. Um 14:00 Uhr klopfte es aber gleich wieder an der Zimmertür, da kurzfristig eine Trekkingtour im Gebiet der Lodge arrangiert wurde. Die Tour führte zuerst zur Insel Nummer 6. In der Samboja-Lodge sind 6 Inseln, die durch Wassergräben getrennt sind, angelegt. Auf diesen Inseln sind verschiedene Orang Utan Gruppen untergebracht. Bei der Insel Nummer 6 handelt es sich um eine Insel, auf der die kranken Tiere (Hepatitis oder Tuberkulose), die nicht mehr ausgewildert werden können, angesiedelt sind. Die Touren der Touristen führen auch nur zu dieser Insel um die mögliche Auswilderung der anderen Orang Utans nicht durch weitere Gewöhnung an den Menschen zu gefährden. Weiter führte uns der Weg zu dem Gehege der Malaien- oder auch Sonnenbären genannten Bären, zu der Hauptstation der Lodge und auf den 30 m hohen Feuerturm, von dem man eine hervorragende Rundumsicht über das Gelände hat. Nach ca. 2 Stunden erreichten wir wieder die Unterkunft. Dort nahmen wir noch Wasser und Tee ein und schnappten uns ein Bier mit dem wir uns erst mal zurückzogen. Nach einer kalten Dusche (in Ermangelung von warmem Wasser) ging es dann um 19:00 Uhr halbwegs erfrischt zum Abendessen und um 20:30 Uhr endlich mit einem Schlummertrunk ins Bett. Dies hielt allerdings nur bis 21:00 Uhr, dann klopfte es an der Tür und man bot uns für den nächsten Morgen eine „Early-Morning-Safari“ an. Wir nahmen natürlich an und vereinbarten um 5:30 Uhr geweckt zu werden, was leider nicht geschah. Da die Nacht aber gegen 23:00 Uhr sowieso so gut wie wieder vorbei war (Ruth hatte mit großer Übelkeit zu kämpfen und musste sich immer wieder übergeben) sagte ich den Trip am nächsten Morgen um kurz vor 6:00 Uhr ab. Um 7:30 Uhr quälten wir uns dann zum Frühstück  und vereinbarten für 9:00 Uhr einen Rundgang. Dieser Rundgang, den wir zu Fuß starteten, führte uns zunächst wieder zu Insel Nummer 6 und anschließend besuchten wir noch die Pflanzenaufzucht-station. Für den Nachmittag war dann eine "Treckingtour" angesetzt, welche uns zum Bankirai-Park (Canopy Bridge) und zum Black River führte. Der Park war mit dem Highlight des Hängebrückenweges äußerst interessant. Der Weg verläuft in ca. 36 m Höhe  und erst hier, über den Kronen des normalen Bewuchses, erhält man einen überwältigenden Eindruck davon was ursprünglicher Regenwald bedeuten würde. Der Bankirai-Bestand innerhalb dieses Parks hat eine Höhe von ca.70 m. Die Bootsfahrt war, auf Grund des verwendeten Bootes und der starken Strömung die dank des Regens vorherrschte, recht abenteuerlich und wir brachen selbige dann auch ab. Die Gibbons, zu denen uns diese Fahrt führen sollte, haben wir im Anschluss von der Straße aus gesehen, dies allerdings nur von weitem und meist von hinten. Gegen 18:30 Uhr erreichten wir dann wieder die Lodge und nach dem Abendessen hieß es:“Nichts wie ab ins Bett“. Am nächsten Morgen, nach dem wir endlich mal geschlafen hatten, reisten wir nach einem abschließenden Frühstück gegen 10:00 Uhr ab.

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Zu unserem nächsten Ziel Maratua führte uns der Weg über Tarakan. Der Flug dahin startete mit knapp 30 Minuten Verspätung gegen 13:30 Uhr und dauerte  knapp 45 Minuten. Wie immer wenn Reisen mit Aquaveture durchgeführt werden, lief auch hier alles bezüglich Transfers absolut unproblematisch. Um 15:10 Uhr ging es mit dem Speedboot für gut 4 Stunden weiter und somit erreichten wir um ca. 19:30 Uhr Maratua. Nach den ganzen Formalien, dem Abendessen und einem ersten Briefing in die Abläufe des Ressorts war der Tag dann auch vorbei. Maratua ist eine äußerst komfortable und sehr schöne Anlage. Wir hatten einen Wasserbungalow. Dies war aus unserer Sicht auch unbedingt empfehlenswert, da erst hier das absolute „Feeling“ aufkam. Ein angenehmer Nebeneffekt bestand darin, dass wir von den Stechmücken, die uns bei unseren kurzen Strandbesuchen fast aufgefressen haben, im und am Bungalow verschont blieben. Der Bungalow war sehr geräumig und mit Klimaanlage, Ventilator, Kühlschrank und Warmwasserdusche für Indonesien ziemlich komfortabel ausgestattet. Die Verpflegung auf Maratua war mit die beste die wir bisher hatten. Natürlich gab es immer Fisch, diesen aber immer abwechslungsreich in allen erdenklichen Formen und Zubereitungsarten. Auch Krabben standen nicht selten auf der Speisekarte. Die Köchin der Anlage war einfach hervorragen und eine Meisterin ihres Faches. Das Tauchen an den Tauchplätzen vor Maratua war, mit Ausnahme eines Fuchshaies, der leider für Foto und Video zu weit entfernt war, und einem Pygmäenseepferdchen, in den ersten beiden Tagen ziemlich trist. Am nächsten Tag stand unsere erste Tagestour nach Sangalaki an und wir waren voller Erwartung ob der Mantas die uns dort erwarten sollten. Leider wurden unsere Erwartungen enttäuscht, trotz etwas Strömung waren keine Mantas und auch sonst nichts Größeres zu sehen. Wir betauchten recht nette Plätze und wäre die Erwartungshaltung nicht so groß gewesen, wären es auch schöne Tauchgänge gewesen, so war die Enttäuschung jedoch groß. Nach Sangalaki stand das nächste Highlight an, Kakaban! Das Tauchen hier war wirklich Klasse. Ein Riff, das langsam auf 30 m abfällt um dann in eine Steilwand überzugehen. An der Riffkante mit dem Reefhook eingehängt und geschaut was vorbei kommt (grauer Riffhai, Barakuda,...), dann nach ein paar Minuten über das Riff gedrifted, dabei noch einen Leopardenhai getroffen, und langsam an einer Steilwand ausgetaucht. Im Anschluss an den Tauchtag ging es zum Jellyfischlake, der vor allem auch auf Grund seiner Größe überraschte. Leider begleiteten uns auf dem Weg dorthin und am See ergiebige Schauer gepaart mit heftigem Blitz und Donner. Der See mit seinen Quallen ist schon ein besonderes Erlebnis und wir hofften ihn bei schönem Wetter noch mal besuchen zu können. Im Anschluss wiederholten wir den ersten Tauchgang (diese Kombination hätten wir gerne noch beliebig oft wiederholen können). Am Nachmittag dann der übliche, meist erfolglose, „Dreschersharksuchtauchgang“. Ein Pygmäen-seepferdchen und ein paar Turtels sollten uns bei diesem Tauchgang für  den fehlenden Fuchshai entschädigen. Am Montag hatten wir dann den eingeplanten Vollmondtag und es stand erneut Sangalaki an. Zumindest die Theorie, dass die Strömung bei Vollmond am stärksten ist hat sich bestätigt, auf die Mantas hatte dies jedoch leider keinen Einfluss. Außer einem ganz kleinen auf dem Hinweg vom Boot aus konnten wir keine Manta Sichtung verzeichnen. Wir hatten jedoch 2 ½  schöne Drifttauchgänge auf denen es wirklich ab ging. 2 ½ waren es, da man nicht genug DIN-Flaschen dabei hatte und wir den dritten Tauchgang mit schon benutzten Flaschen (Start 90 bar) als oberflächennahes Tauchen absolvieren mussten.

Am Dienstag stand dann die Wiederholung von Kakaban mit dem Jelly-Fish Lake an. Der Tauchgang an Barakuda Point bot die gleichen Highlights wie beim ersten mal (Barakudas und grauer Riffhai, usw.), aber an Fotos oder Filmen war, auf Grund der Anzahl der Taucher und des Tauchvermögens einiger der weiteren deutschen Mittaucher, nicht zu denken. Natürlich regnete es bereits wieder als wir beim Austauchen waren, aber glücklicherweise klärte es sich diesmal noch auf als wir auf dem Weg zum Jelly-Fish Lake waren. Dieses Mal lagen die Jelly-Fish aber zum größten Teil, vermutlich auf Grund des Regens, am Boden. Auf dem Rückweg von Kakaban betauchten wir den Tauchplatz Turtel-Traffic, welcher seinem Namen alle Ehre machte. Mindestens 20 Turtels haben wir gesehen, aber es waren wahrscheinlich weitaus mehr. Der Nachmittag führte uns wieder zum Mid-Reef auf der Suche nach dem Drescher Shark, aber auch diesmal leider erfolglos. Entschädigt wurden wir durch verschiedene Pygmäenseepferdchen und nach dem Auftauchen durch Delphine am Boot. Als Abschluss des Tages gab es noch einen Nachttauchgang mit vielem "Kleinzeug".

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Am nächsten Tag war uns auf dem ersten Tauchgang mit einer riesigen Barrakuda Schule die direkt über uns in der Strömung stand, ein weiteres Highlight vergönnt und das nächste Highlight war für den dritten Tauchgang des Tages mit dem Channel geplant. Zum Channel starteten wir nach mehreren Zeitverschiebungen schon um 13:30 Uhr, da wir wegen des Vollmondes und der damit verbundenen starken Strömung im Channel den optimalen Zeitpunkt erwischen mussten. Der Channel war einer der anspruchsvollsten Tauchgänge die wir bisher hatten, auch wenn wir hinterher durch den Guide hörten, dass die Strömungsverhältnisse für den Channel bei Vollmond noch eher einfach waren. Regulär ist beim Abtauchen am Channel mit starken Aufwärtsströmungen zu rechnen. Diese erwischten uns aber erst nach dem wir schon auf knapp 35 m waren. Der „Channel“ an sich ist ca. 20 m breit und verläuft auf ca. 25 m Tiefe. Diese Stelle ist nur mit Reefhook und unter Gebrauch der Hände zu überqueren (Handschuhe sind zumindest hier empfehlenswert). Auf Grund der extremen Strömung ist hier aber auch nichts, was dadurch beschädigt werden könnte. Nachdem der Channel gekreuzt wurde, kann auf der anderen Seite ausgetaucht werden, aber auch dabei ist der Reefhook unverzichtbar. Außerhalb vom Vollmond sollen die Strömungen am Channel nicht so stark sein, natürlich gibt es dann aber auch nicht soviel Big Stuff (wir hatten graue Riffhaie, mehrere Eagelray, eine Schule großer Barrakudas, Thunfische, etc.) zu sehen. Für den letzten Tauchtag wählten wir, gemeinsam mit unseren holländischen Mittauchern mit denen wir die meisten Tauchgänge gemeinsam absolvierten, noch mal den Tauchplatz mit den Barakudas und zum Abschluss noch mal Turtel-Traffic mit einer Unzahl von Turtels (geschätzt mehr als 70) aus, um dann am Nachmittag zu packen. Für diesen Tag war uns noch mal Sangalaki angeboten worden, da wir jedoch nur zwei Tauchgänge machen konnten und an diesem Tag auch schon packen mussten lehnten wir ab. Natürlich wurden bei diesem Ausflug auf den drei Tauchgängen fünf Mantas gesehen (eine Woche später soll sogar ein Walhai gesehen worden sein). Am Abend wurde uns dann noch von ein paar Mädchen des nahe gelegenen Dorfes ein „Traditional-Dance“ geboten und am nächsten Morgen war für 5:30 Uhr unser Check Out angesetzt. Um 6:00 Uhr verließen wir Maratua mit dem Speedboot um nach ca. 3 Stunden in Berau anzukommen und von dort um 11:45 Uhr nach Balikpapan weiterzufliegen.

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Nach knapp einer Stunde Flug landeten wir wieder in Balikpapan. Da sich nach unserer Reisebuchung die Flugpläne geändert hatten konnten wir nicht direkt nach Sulawesi weiter fliegen und da Balikpapan unseres Wissens nach keine weiteren Highlights zu bieten hat begann ein Tag des Wartens, nachdem wir nach kurzer Zeit unser Hotel (Sagita) erreicht hatten. Der Flug nach Palu startete am nächsten Tag um 12:50 Uhr mit ca. 30 Minuten Verspätung und nach 1 Stunde landeten wir dort. Der Transfer zum Ressort lief wie immer reibungslos und dauerte ebenfalls ca. 1 Stunde. Vor Ort wurden wir von Gabi und Alex begrüßt und erhielten ein kurzes Briefing für das Ressort und die Tauchbasis. Die ganze Anlage wirkte recht einfach aber nett, wenn auch zum Teil renovierungsbedürftig (z. B. morsche Bretter auf der Terrasse des Bungalows auf die man besser nicht trat oder ausgebrochene Stühle). Auch die Verpflegung war einfach aber in Ordnung, wenn es auch passieren konnte, dass es sogar solche Dinge wie Margarine einfach mal nicht gab. Am nächsten Tag starteten wir dann mit dem Tauchbetrieb. Dieser läuft im Prince John etwas gemächlicher ab. Der erste Tagestauchgang startet gegen 9:00 Uhr und der zweite gegen 13:00 Uhr. Da wird es schon schwierig einen dritten Tauchgang hinzubekommen, wenn dieser kein Nachttauchgang werden soll. Da das Ressort während unseres Aufenthalts nicht mehr voll ausgelastet war, konnte aber auf unsere Wünsche individuell eingegangen werden. Die Tauchplätze in der Umgebung sind nett, bieten aber an sich (im Besonderen wenn man wie wir dieses Mal aus einem Gebiet wie Maratua kommt) keine wirklichen Highlights. Besonders gut hat uns der Nachtauchgang am Hausriff gefallen. Als Highlight bietet das Hausriff eine Gorgonie auf ca. 27 m in der wir 6 Pygmäen-seepferdchen gefunden haben. Auch die Green Wall war für uns ein ansprechender Tauchplatz, da es sich um eine schöne Wand handelt. Richtig schöne Tauchplätze liegen mit ENU Wall und ENU Gorgonia auf der gegenüberliegenden Seite und werden als Tagesfahrt angeboten. Hier hatten wir zwei super Tauchgänge an einer Steilwand und als Highlight war ein gelbes Pygmäenseepferdchen in einer gelben Gorgonie zu finden. Unser Aufenthalt im Prince John endete am 24.10. gegen 9:30 Uhr als wir mit einem Taxi in Richtung Flughafen starteten. Der Abflug war für 12:35 Uhr geplant, Nach einer Stunde Flug landeten wir in Balikpapan und von dort ging es um 17:30 Uhr mit 30 Minuten Verspätung weiter nach Singapur, wo wir nach weiteren 2 Stunden Flug ankamen. Von Singapur ging es erst nach gut 4 Stunden um 23:50 Uhr weiter. Die Landung in Frankfurt erfolgte um 6:30 Uhr und um 8:00 Uhr waren wir nach 28 Stunden und 20 Minuten Reisezeit zu Hause angekommen.

Als Fazit der Reise bleibt zu sagen, dass der Besuch der Samboja Lodge mit Sicherheit lohnenswert ist und unser Respekt denen gilt, die mit vollem Einsatz für den Erhalt dieser uns so verwandten Art kämpfen obwohl die gegenwärtige Situation und auch die zukünftigen Aussichten bezüglich der zur Verfügung stehenden Ressourcen wenig Anlass zur Hoffnung geben.

Wenn die Erwartungshaltung bezüglich der Mantasichtung für Maratua nicht so groß gewesen wäre, würde das Resümee rundum positiv ausfallen. Maratua ist eine sehr schöne, komfortable Anlage (im Besonderen die Wasserbungalows), der Service ist sehr freundlich und zuvorkommend, die Verpflegung exzellent und in der Umgebung befindet sich eine große Anzahl unterschiedlicher Tauchplätze die jeder für sich ein Highlight sind und zum Teil, wie der Channel oder Kakaban, auf Grund der Strömungsverhältnisse auch recht anspruchsvolle Tauchgänge bieten.

Das Prince John in Zentral Sulawesi ist eine familiäre Anlage für Taucher die im Wesentlichen „easy Diving“ gepaart mit Erholung suchen und bereit sind in Sachen Komfort und Verpflegung auch ein paar Abstriche in Kauf zu nehmen.

Weiterführende Links:

Maratua Paradiese Ressort: http://www.borneo.org/maratuaparadise
Prince John Dive Ressort: http://www.princejohndiveresort.com
Aquaventure Tauchreisen: http://www.aquaventure-tauchreisen.de
Samboja Lodge: http://www.sambojalodge.com