Hongkong und die Philippinen (Tubbatahariff und Negros) April 2007

 

Im April 2007 wollten wir uns einen Urlaubstraum erfüllen an dem wir schon länger „dran" waren - das Tubbatahariff. Das Riff befindet sich inmitten der Sulu-See, etwa 160 km südöstlich von Puerto Princesa, der Hauptstadt Palawans. Es ist in den meisten Büchern zu Tauchgebieten als eine der Top-Destinationen gepriesen, steht aber dort auch immer für anspruchsvolles Tauchen auf Grund urplötzlich auftretender extremer, vertikaler und horizontaler, Strömungen ("Waschmaschine"). Mit unseren knapp 500 Tauchgängen fühlten wir uns aber mittlerweile erfahren genug und somit ging es an die Planung.

Das Tubbatahariff kann auf Grund der Wetterbedingungen nur in dem Zeitraum von März bis ca. Ende Mai angefahren werden. Da die Auswahl der Boote die Tubbataha anfahren recht begrenzt ist und das Angebot durch die Kürze des Zeitraums in dem es möglich ist Tubbataha anzufahren noch weiter eingeschränkt wird, muss man sich schon recht früh entscheiden und buchen. Unsere Wahl viel auf die Queen Anne Divers ( http://www.queenannedivers.com.ph ) mit der M/Y Jinn Sulu, ein „Schwesterschiff" zur bekannteren Moonshadow. Da die 6 Tage auf dem Boot mit Sicherheit keine Erholung werden würden, hatten wir eben diese für den Anschluss geplant. 10 Tage Aufenthalt auf Negros im Pura Vida Resort bei den See Explorers ( http://www.sea-explorers.com ). Um das Ganze abzurunden sollte zu Beginn der Reise, noch Hongkong erkundet werden. Geplant und gebucht haben wir das Ganze mit / über Anne de Saint-Aubain ( http://www.delphin-tours.de ).

Am 10.04.07 starteten wir um 14:00 ab Frankfurt. Nach gut 10 Stunden Flug erreichten wir Hongkong um 6:30 (+ 6 Stunden Zeitverschiebung). Nach kurzem Transfer waren wir gegen 8:30 in unserem Hotel, dem Salisbury YMCA. Von außen sieht das Hotel nicht unbedingt nach der ersten Wahl aus, aber Zimmer und Frühstück waren sehr gut. Da das Zimmer bei unserer Ankunft noch nicht bereit stand, wurde erst mal das Gepäck deponiert und eine erste Erkundungstour um das Hotel gedreht. Es liegt recht zentral im Kowloon - Bereich. Die Promenade, Fähren und Einkaufszentren (z.B. World Center und Ocean Terminal), sowie die Einkaufsgebiete um die Nathan Road sind in 2 Minuten zu Fuß zu erreichen.

20070411 0007 bearbeitetNachdem wir uns bei einem Blick auf die Skyline von Hongkong, den man von der Promenade hervorragend genießen kann, erholt hatten kehrten wir zunächst zurück zum Hotel. Nach einer kurzen Pause ging es aber gleich wieder los, schließlich war die Zeit knapp bemessen. Ab zur Fähre und rüber nach Central. Nach einer Runde durch Central nahmen wir die Peak Tram (eine schon ziemlich steilen Standseilbahn) um eben auf diesen - den Peak (mit 552 m die höchste Erhebung der Insel) zu gelangen. Zunächst absolvierten wir das Standardprogramm, den Peak Tower mit seiner Aussichtsplattform. Im Anschluss haben wir uns noch den Marco Polo Tipp gegönnt - einen kleinen Abstecher in eine Seitengasse die zu einem Steilhang führt von dem man eine grandiose Aussicht auf Hongkong hat - da kann man den Tower getrost vergessen. Leider war es an diesem Tag ziemlich diesig, aber es war während unseres Aufenthaltes noch der Tag mit der besten Sicht. Nach dem Peak wieder mit der Fähre zurück nach Kowloon. Dort noch etwas gegessen und ins Hotel um, nach einer schlaflosen Nacht im Flieger mit dem anschließendem Ganztagesprogramm, dort in einen Koma ähnlichen Zustand zu verfallen.

20070411 0051 bearbeitet

Der nächste Tag begann mit einer Tour zum Mong Kok mit seinem Markt (Reclamation Street) und den für Hongkong typischen Bildern, den Straßenzügen die mit Reklameschildern voll gestopft sind. Der Markt war, wie immer in den asiatischen Regionen, eine Herausforderung für die Sinne und ist ein Muss für alle die nicht zu empfindlich sind.

20070412 0093 bearbeitetDen Nachmittag verbrachten wir mit einer geführten Tour nach Lantau zum Bronzebuddha und dem Po-Lin-Kloster. Die Tour startete um 14:00 Uhr. Über die Tsing-Ma-Brücke (mit 1377 m die längste Hängebrücke der Welt) ging es zur Seilbahn mit der wir den Weg zum Buddha zurücklegten. Auch der 1993 errichtete Buddha ist mit 22 m (mit Steinsockel 34 m) der größte Freiluftbronzebuddha der Welt. Von dort ging es zum Kloster welches keine 5 Minuten entfernt liegt. Die gesamte Anlage ist recht jung (1927 geweiht und immer wieder erweitert), da sie aber im traditionellem Stiel erbaut wurde, versprüht sie trotzdem dieses besondere Etwas (das verursachen wahrscheinlich schon alleine die teilweise riesigen Räucherstäbchen welche als Opfergabe dargebracht werden). Die nächste Station war das Fischerdorf Tai O. Hier faszinierten die Stelzenbauten im/über dem Wasser und die, natürlich auf vorwiegend asiatische Touristen ausgerichtete, Gasse mit Läden in denen man alles Mögliche und Unmögliche (von der Haifischflosse über den Kugelfisch bis zum Seepferdchen war alles vertreten und darüber hinaus viele nicht identifizierbare Dinge bei denen man wahrscheinlich gar nicht wissen will was es mal war) aus dem Meer in getrockneter Form erhalten konnte. Den Rückweg von Lantau traten wir mit einer Speedfähre an, mit welcher wir Central nach ca. 30 Minuten Fahrt erreichten. Wieder in Kowloon besuchten wir das Ocean Terminal (Einkaufspalast für die Kreuzfahrtschiffe direkt am Hafen) in dem wir im City Super zu Abend gegessen haben. Das City Super ist eine Art Foodcorner mit diversen Garküchen in dem man Speisen jeglicher Art erhalten kann (auf Nachfrage erhält der ungeübte „Nichtasiate" auch Gabeln ;-)). Wir zahlten ca. 35$ (ca. 3,5€) pro Essen. Nach dem Essen reichte die Zeit gerade so um rechtzeitig wieder zur Promenade zurück zu gelangen und die allabendliche (20:00 Uhr) mit Musik untermalte Lightshow der Skyline bewundern zu können. Zum Abschluss des Tages ging es dann noch mal Richtung Tempelstreet zum Nachtmarkt (aus unserer Sicht nicht unbedingt ein"Must-Do" - allerlei Kitsch, aber nichts Besonderes z.B. an Speisen oder ähnliches, was man sonst auf solchen Nachtmärkten findet) und in die Sai Yeung Choi Street in welcher sich eine erhebliche Anzahl von Elektronikgeschäften befindet. Die Preise dort waren aber nicht wirklich günstig. Für die von uns verglichenen Artikel hätten wir die besten Preise in den Straßenläden in der Nathan Road erhalten. Dort sollte man aber genau wissen, was man will und dieses auch beurteilen / einschätzen können.

Da wir am nächsten Tag um 12:00 Uhr das Hotelzimmer räumen mussten, waren keine größeren Aktivitäten mehr möglich. Hier hätte ein weiterer Tag an dem man z.B. noch Aberdeen (der Rest der „Bootsstadt" - der größte Teil der ehemaligen Bewohner soll schon umgesiedelt worden sein) hätte besuchen können, nicht geschadet. Unser Fazit zu Hongkong ist, nachdem wir im asiatischen Raum schon die Metropolen Shanghai, Kuala Lumpur und Singapur besuchen konnten, durchweg positiv (mit Shanghai das bisher Lohnenswerteste). Am meisten hat uns die Skyline und der Blick vom Peack auf Hongkong beeindruckt.

Unsere Pickup-Time war 13:20 Uhr und um 16:35 Uhr startete unser Flug Richtung Manila, wo wir für eine Nacht in der Villa Wohlfarth einen Zwischenstopp einlegen mussten, um am nächsten Morgen um 8:00 Uhr weiter nach Puerto Princesa fliegen zu können.

In Puerto Princesa angekommen mussten wir zunächst mal 1,5 Stunden auf Urs (Kapitän der M/Y Jinn Sulu) warten, da Ihm die falschen Transferzeiten mitgeteilt worden waren. Glücklicherweise war uns dies schon am Tag vorher aufgefallen, denn auch in Manila war unser Transfer zum Flughafen, auf Grund der falschen Informationen, zu spät geplant. Vom Flughafen wurden wir zu einem Hotel gebracht wo bis ca. 14:00 Uhr nach und nach alle 8 Teilnehmer der Safari eintrafen. Um 14:00 Uhr ging es dann zum Liegeplatz der M/Y Jinn Sulu.

20070418 0091 bearbeitetDie M/Y Jinn Sulu ist ein kleines, einfaches Holzboot mit 16m Länge. Neben Urs und seiner Frau Thes (verantwortet Frühstück und Mittagessen), besteht die Besatzung aus 4 weiteren Mitgliedern (jeder zuständig für alles) und Freddy (ebenfalls wie Urs Schweizer - meistens für das Abendessen verantwortlich). Zunächst wurde mal das Tauchequipment ausgepackt und verstaut, anschließend wurden die Kabinen durch Urs eingeteilt. Wir hatten Glück und bekamen die Kabine im Bug zugeteilt. Zwei Pritschen oberhalb von Stauraum die jede ein Fenster hatte, in Verbindung mit einer Klappe zum Bug die immer geöffnet war, brachten uns in den Nächten meist eine kühle Briese. Dafür musste unser Kabinenvorhang geöffnet bleiben, damit auch die anderen etwas Luft bekamen. Dies war aber gerade für diejenigen die die Betten unten erwischten hatten nicht wirklich gegeben. Gegen 17:00 Uhr ging es los. Nachdem das Wetter am Abend noch gut war, sah es am nächsten Morgen schon etwas anders aus. Einige Wolken und ziemlicher Wind ließen das Boot ganz schön schwanken. Ab dem zweiten Tag wurde das Wetter dann aber deutlich besser und es blieb auch weitestgehend ruhig. Gegen 11:00 Uhr erreichten wir endlich Tubbatah und um 11:40 ging's ab zum ersten Tauchgang. Um es kurz zu fassen, war das Tauchen am Tubbatahariff eine einzige Enttäuschung. Die Tauchplätze die wir betauchen konnten waren zwar allesamt sehr schön bewachsen, aber das findet man auch woanders. Das eigentliche Highlight, Großfische irgendeiner Art haben wir, abgesehen von Weiß- und Schwarzspitzenriffhaien, zu keiner Zeit gesehen (eine Gruppe war der Meinung bei Ihrem ersten Tauchgang die Silhouette eines Wahlhais gesehen zu haben). Das Nichtvorhandensein der Großfische ist vermutlich darauf zurückzuführen, dass wir über die gesamten 5 Tauchtage nur 2 Tauchgänge hatten, bei denen man von Strömung sprechen konnte (da war dann auch mal etwas mehr an Fischen zu sehen). Auch haben wir recht häufig deutlich den Einsatz von Sprengstoff unter Wasser gehört und zum Teil auch gespürt. Wenn uns auch immer wieder versichert wurde, dass dies nicht am Riff geschehen würde, da es sich ja um einen Nationalpark der von Rangern geschützt wird handelt, stellt sich doch die Frage in welchem Umkreis dürfte Sprengstoff nicht eingesetzt werden um das Leben am Riff nicht nachhaltig zu beeinträchtigen. Im Nachhinein vermutet man auch, dass wir mit dem kleinen Boot ggf. auf Grund der Motorisierung einfach nicht die Möglichkeit hatten die entsprechenden Tauchplätze an denen vielleicht Strömung gewesen wäre, zu erreichen. Für uns waren insgesamt nur 5 Tauchplätze erreichbar, da abends meistens wieder der Liegeplatz Wallstreet angelaufen werden musste. Auch mit dem Speedboot war DVC00002es nicht möglich vom Boot weiter entfernte Tauchplätze zu erreichen. Das Speedboot (der Name an sich suggeriert schon falsche Vorstellungen von der Geschwindigkeit) war ein eigenes Thema. Hieß es am ersten Tag noch vollmundig, „es geht keiner ins Wasser wenn das Speedboot nicht bereit ist", war davon spätestens am zweiten Tag nichts mehr zu hören. Nicht selten wartete man fast bis zu 30 Minuten voll aufgerödelt bis der Motor lief. Das gleiche galt natürlich auch wenn man abgeholt werden sollte und es kam auch durchaus vor, dass mit Speed im Boot wieder zurück gepaddelt werden musste. In diesem Bezug können / müssen wir wahrscheinlich froh sein, dass keine stärkere Strömung herrschte. Auch die auf der Webseite der Queen Anne Divers aufgeführten Diveguides haben wir in diesem Sinne nicht gesehen. Freddy, der Koch, hat ab und an, wenn keine Essenszubereitung anstand, mal eine Gruppe begleitet, aber das war es dann auch.

Das Essen auf dem Boot war immer sehr gut. Wer aber schon mal auf einem ägyptischen Safariboot war, sollte seine Ansprüche im Vorfeld deutlich zurückschrauben. Nachdem in Ägypten in den kleinen Kombüsen zum Teil Menüs mit mehreren Gängen und in Ausmaßen, dass man glauben könnte es würden noch weitere Schiffe zum Essen kommen, gezaubert werden, bekamen wir hier eher Hausmannskost geboten (zum Frühstück meistens Brot mit Marmelade und ansonsten Eintopf, Spaghetti, Schweizer Spatz, etc.).

Einer unserer Mittaucher, Bernhardt, hatte besonderes Pech. Ein Mückenstich oder etwas ähnliches, den er schon hatte bevor er aufs Boot kam, entzündete sich und entwickelte sich über die 6 Tage zu einer ausgeprägten Blutvergiftung. Nach unserer Rückkehr in Puerto Princesa blieb nur der Weg ins Krankenhaus in dem er auch eine Weile verbringen musste. Es sei hier jedem dringlich ans Herz gelegt, auf solch eine Tour zumindest die grundsätzlichen Medikamente für eine Erstversorgung mitzuführen und ein Breitbandantibiotika gehört unbedingt dazu (und sollte bei solchen Entzündungen die sich kontinuierlich verschlechtern dann auch angewendet werden).

Am Rande gilt es noch zu bemerken, dass auch wenn der Crew des Bootes nur ein Tag bis zur nächsten Ausfahrt zur Verfügung stand, so hätte doch zumindest mal jemand nachfragen können ob Ihr Gast im Krankenhaus gut untergekommen ist oder ob es dort irgendwelche Probleme gibt. Dergleichen ist jedoch nicht geschehen. Eigentlich ein Armutszeugnis.

Uns blieb, als wir am 20.04. gegen 9:30 Uhr in Puerto Princesa anlegten, kaum Zeit um uns von den Anderen zu verabschieden, denn es hieß: „Auf zum Flughafen". Unser Flug nach Cebu startete um 11:45 Uhr. Nach einer Stunde erreichten wir Cebu, dann 3 Stunden Fahrt zum Südende der Insel und 30 Minuten Transfer mit der Fähre nach Negros, dort noch mal 30 Minuten Fahrt und wir waren bei den Sea Explorers angekommen.

20070429 0221 bearbeitetGanz klar, nach dem Aufenthalt auf dem Boot, welches wir ja bewusst in dieser Größe ausgewählt hatten, waren die Deluxe Bungalows des Pura Vida der Luxus pur (fast schon Dekadenz). Die ganze Anlage ist sehr schön und komfortabel, die Tauchbasis ist professionell und die Abläufe sind perfekt organisiert. Dazu kommt die durchgängige Freundlichkeit der Einheimischen. Das Restaurant der Anlage ist ebenfalls sehr gut und zwischen 200 und 300 Pesos erhält man ein sehr gutes Abendessen.

Natürlich war nach dem „verlorenen Tag" gleich für den nächsten Morgen wieder Tauchen angesagt. Wieder mal hatten wir Glück. Mit Jesse erwischten wir einen super Tauchguide der uns alle Highlights (und davon gab es viele) zeigte. Das Tauchen an den Plätzen in Pura Vida ist muckdiving (reiner Sandboden) an zumeist künstlich angelegten Riffen (Stapel von Autoreifen, Autowracks, etc). Da die künstlichen Riffe schon seit längerer Zeit bestehen sind sie vollkommen bewachsen. Die Tauchgänge werden so schnell nicht langweilig, da einem gerade im Makrobereich einiges geboten wird (diverse Arten von Seepferdchen, verschieden Arten von Geisterpfeifenfetzenfischen, Froschfische vom Miniclown über den Hairy zum Giant, Flamboyan Octopus, Ambon Scorpionsfisch, usw.). Nichtsdestotrotz würden 5 bis 6 Tauchtage ausreichen um die Highlights zu betauchen. Besondere Tauchspots in diesem Gebiet sind der Pier (ein Anlegeplatz an dem man durch die Stelzen taucht und sehr schöne Eindrücke des einfallenden Lichtes erhält) und Apo Island. In knapp 30 Minuten Fahrt mit der Banka hat man die Insel Apo Island erreicht. Großfische sind hier zwar auch nicht zu finden, der Bewuchs der Korallengärten aber steht dem in Tubbataha in nichts nach. Auf Apo Island taucht man im Wesentlichen an ebenfalls sehr schön bewachsenen Steilwänden. Was in Negros schon bei der Planung beachtet werden sollte ist das für fast jeden Tauchgang zusätzliche Riffschutzgebühren anfallen.

Nach10 Tauchtagen neigte sich auch unser Aufenthalt auf Negros dem Ende zu. Am 30.04. um 11:00 Uhr traten wir den Heimweg an. Nach 30 Minuten Transfer wieder auf die Fähre, dann 3 Stunden Transfer zum Flughafen. 19:55 Abflug nach Hongkong, dort knapp 1,5 Stunden Aufenthalt und um 22:15 Start nach Frankfurt. Ankunft in Frankfurt (inkl. der 6 Stunden Zeitverschiebung) um 5:30.

Als Fazit bleibt zu diesem Urlaub zu sagen, dass Hongkong auf jeden Fall einen Abstecher wert ist, Tubbataha deutlich hinter den Erwartungen zurück blieb und Negros den Gesamteindruck dieses Urlaubs mit seinen unerwarteten Highlights gerettet hat.

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